Digitale Transformation: deswegen ist eine Beratung so wichtig !

Unaufhaltsam kommt die digitale Transformation auf uns zu und sie zwingt die Unternehmen zum Umdenken. Allerdings ist es nicht nur das Unternehmen selbst, das umdenken muss, sondern auch die jeweiligen Unternehmungsberatungen. Es gilt sich vorzubereiten, um den digitalen Wandel gemeinsam mit dem Unternehmen zu bestreiten.

Experten sehen in der Digitalisierung die größte Herausforderung für die Unternehmen im 21. Jahrhundert. Für viele klingt diese Einstufung überhöht. Doch ein Blick auf das genaue Wesen der digitalen Transformation macht die Bedeutung recht deutlich. Mit der digitalen Transformation ist schließlich nicht gemeint, dass Mitarbeiter von nun an nur noch mit Tablets und Smartphones durch die Gegend laufen. Viel mehr ist damit die vollkommene Anpassung des gesamten Unternehmens an die moderne Arbeitsweise gemeint. Wo der Weg hin geht und was genau eine moderne Arbeitsweise in Zeiten der Digitalisierung ist, ist noch nicht geklärt. Dazu müssen Unternehmen vorangehen und Standards setzen. Wichtig ist, dass jeder einzelne Schritt überprüft wird. Das beginnt bereits mit der Unternehmensstrategie. Vergleichen lässt sich die digitale Transformation mit den fundamentalen Umbrüchen zu Zeiten der Industrialisierung. Dabei wurden die alten Strukturen allesamt kritisch hinterfragt. Einzig und alleine die, die den Wandel antrieben, konnten am Ende erfolgreich sein.

Digitale Transformation vs. Digitalisierung 

Auch wenn zahlreiche Unternehmensberater die Digitalisierung und die digitale Transformation immer wieder gleichsetzen, ist das nicht richtig. Es handelt sich um vollkommen unterschiedliche Prozesse. Die Digitalisierung beschreibt den Übergang eines physischen Mediums in ein digitales. Etwa wenn alte Filmaufnahmen von der Videokassette in eine Datei umgewandelt werden. Ein Unternehmen zu digitalisieren, würde bedeuteten, alles an physischer Existenz umzuwandeln. Daran kann kein Interesse bestehen. 
Die Alternative: das Unternehmen wird digital transformiert. So können zahlreiche Arbeitsprozesse vereinfacht werden. Etwa bei der Aufnahme von Kundenwünschen per Telefon. So könnte etwa ein Bestellformular die Wünsche der Kunden von allein ermitteln, sortieren und dann automatisch weiterleiten an den jeweiligen Bereich. Eine praktische Alternative im Vergleich zum bisherigen Aufzeichnen und dann manuell Einpflegen von Kundenwünschen am Telefon. Die Konvertierung von Worten in ein Formular beschreibt dabei die Digitalisierung, der gesamte neue automatische Prozess wird digitale Transformation genannt.

Für die IT Beratung ist es eine große Herausforderung, aber auch eine immense Chance. Viele Unternehmen sind auf eine Unterstützung durch Consulting zwingend angewiesen, damit die internen Abläufe auch reibungslos funktionieren können. Die Herausforderung besteht darin, dass die eigenen Abläufe überdacht werden müssen.

Herausforderungen 

Die größte Herausforderung ist es, die Transformation rechtzeitig durchzuführen und zwar in aller Tiefe. Besonders große Unternehmen haben vor dem Wandel und den neuen Prozessen häufig Angst. Die meisten internen Abläufe sind immerhin oft über viele Jahre hinweg entstanden und nun für das Unternehmen vertraut.

Die digitale Transformation bringt auch eine Umstrukturierung der Firma mit sich. Die Folge: einige Arbeiten und Kompetenzen von Mitarbeiter sind in der Zukunft weniger gefragt, andere dafür umso mehr. Arbeitsstellen fallen weg bzw. werden in einen neuen Bereich verschoben werden müssen. Die Herausforderungen und Ängste der Mitarbeiter müssen mithilfe von Consulting angegangen werden. Es gilt, zusammen mit dem Management gemeinsam kreative Prozesse individuelle zu entwickeln.

Neuheiten in der Industrie

Wenn in der Industrie Rohrleitungen miteinander verbunden werden geschieht dies entweder auf mechanische Art und Weise oder durch eine geschweißte Verbindung. Mechanische Verbindungen die auch wieder gelöst werden können sind entweder sogenannte Kupplungsverbindungen oder ein Flanschverschluss genutzt werden. Diese beiden Verbindungstechniken werden zum größten Teil bei Leitungen eingesetzt die frei verlegt wurden. Als Schweißverbindungen sind zwei Varianten möglich, zum einen können Verbindungen mittels Einsteckschweißmuffen hergestellt werden, zum anderen kann eine Verbindung per Stumpfschweißtechnik erstellt werden.

Bei der Verarbeitung von Metall beispielsweise Schleifen, Drehen, Fräsen oder Bohren kommt es dazu, dass der sogenannte Ölnebel entsteht. Größere Tropfen des Ölnebels, die bei der Nutzung von Kühlschmierstoffen entstehen können, können über unsere Atmung in unseren Körper gelangen. Umso kleiner die Tröpfchen werden desto größer ist die Gefahr das sich die feinen Öltröpfchen in der Lunge ablagern, hinzu besteht noch das Risiko das Reizungen der Augen, Schleimhäute und des Rachenraums entstehen. Der Ölnebel und Ölrauch enthält Mikro-Metallpartikel die mit krebserregenden Substanzen belegt sein können, ein zusätzliches Risiko stellt der abgesetzte Ölnebel auf Böden dar, es entsteht eine rutschige Fläche.

Zu der bestehenden Gesundheitsgefahr kommt noch ein weiterer Faktor hinzu der gerade im industriellen Bereich nicht unbeachtet bleiben darf. Ölnebel kann Maschinen beschädigen indem dieser sich auf wichtigen Maschinenteilen absetzt und Korrosionen verursacht. Weiterhin kann der feine Ölfilm empfindliche Elektroteile stören, so kommt es mitunter zu hohen Kosten im Bereich der Wartungen.

In gründliche Pflege und Wartung der Industriemaschinen ist unabdingbar, ansonsten steigt das Brandrisiko stark an, hinzu kommt auch noch das sich in den Ölablagerungen Schimmel und Bakterien ansiedeln so entstehen Hygieneprobleme. Daher ist eine hochwertige Ölnebelabsaugung überaus wichtig.

Was sollte man als Programmierer können?

Für Personen, die sich für den IT-Bereich interessieren, in diesem tätig sind oder sich bei der Berufs- und Studiums-Wahl nicht sicher sind, ob die IT-Branche aktuell noch zukunftsfähig ist, gibt es nun tolle Neuigkeiten. Das bekannte IT-Magazin Heise Online hat somit eine neue Studie des Jobportals StepStone genauer unter die Lupe genommen. Aus dieser Studie ging laut Heise Online hervor, dass der Bedarf an IT-Fachkräften weiterhin gegeben ist und sogar weiterhin ansteigt. Im Jahr 2018 stieg der Bedarf an IT-Fachkräften schon um 14 % an, verglichen zu dem Jahr 2017. Vorausschauend lässt alles darauf schließen, dass dieser Trend sich auch für das Jahr 2019 fortsetzen wird.

Doch es stellt sich hierbei natürlich die Frage, welches Know-how und welche Eigenschaften ein Programmierer heutzutage mitbringen sollte, um auf dem IT-Markt weiterhin gute Chancen zu haben. Hierfür wollen wir auf eine kleine Top-15-Liste eingehen, die kürzlich veröffentlich wurde.

1. Java

Bei Java handelt es sich um eine Programmiersprache, die wohl unter dem Schnitt am häufigsten in Verwendung ist. Interessant dabei ist, dass Java sehr häufig auch für die Realisierung von Smartphone- und Tablet-PC-Apps zum Einsatz kommt.

2. Java-Script

Bei Java-Script handelt es sich um eine sogenannte „Gehe-zu“-Lösung. Durch den Einsatz von Java-Script wird die Interaktivität auf Webseiten gesteigert. Darüber hinaus wird die Programmiersprache auch dafür genutzt, um eine Benutzeroberfläche zu erschaffen.

3. C#

Wenn es um das Thema Microsoft bzw. die verschiedenen Microsoft-Plattformen geht, so spielt hier C# eine wesentliche Rolle, da sie die Primär-Sprache für die genannte Plattform ist. Die Einsatzzwecke von C# sind dabei relativ vielfältig und reichen von Programmierung Webanwendung, bis hin zu dem Erstellen von Apps für verschiedene Windows-Tablet-PCs oder Windows-Smartphones. Auch interessant ist, dass C# auch seine Verwendung im Bereich der Spiele findet.

4. PHP

PHP wird verwendet, häufig im Zusammenspiel mit MySQL, um Web Apps zu entwickeln. Auch das bekannte Contentmanagement-System WordPress baut auf PHP auf.

5. C++

C++ hat vor allem den Vorteil, dass man mit der Programmiersprache direkten Zugang zur Hardware bekommt, um hier mehr Leistung für unter anderem Spiele, Desktop-Software oder Apps herauszuholen. Software lässt sich somit besser an die Hardware anpassen und umgekehrt.

6. Python

Bei Python handelt es mehr oder weniger um das Schweizer-Taschenmesser der Programmiersprachen. Grund hierfür ist, dass Python fast alles kann. Von Web Apps, über Datenanalyse bis hin zu Statistik, deckt Python mit seinen Frameworks nahezu jeden Bereich ab.

7. C

Wenn es um Embedded Systems geht oder den Betriebssystemkern, so ist die Programmiersprache C immer noch ein wesentliches Element. C ist mächtig und schnell, auch im heutigen Zeitalter noch.

8. SQL

Wer Informationen sucht, findet und diese reproduzieren will, der kommt an SQL nicht vorbei. Mit SQL hat man die Möglichkeit, Daten aus einer komplexen und großen Datenmenge zu extrahieren.

9. Ruby

Ruby ist eine recht simple Programmiersprache, zumindest wenn es um das Erlernen der Sprache selbst geht. Zum Einsatz kommt Ruby vor allem dann, wenn man zum Beispiel Ideen für große Web Apps erstellen möchte und das in Rekordzeit. Viele sehr bekannte Apps, die aktuell auf dem Markt zu finden sind, wurden ebenfalls mit Ruby geschrieben. Viel Power für eine doch so simple Programmiersprache.

10. Objective-C

Objective-C spielt vor allem im Bereich der Entwicklung von Apps für Apples Betriebssystem iOS eine elementare Rolle. Objective-C ist die Basis-Programmiersprache für die Entwicklung von Apps für iOS und arbeitet dabei gut mit XCode zusammen.

11. Perl

Internet-Sicherheit und Perl gehen miteinander einher. IT-Spezialisten setzen bereits seit den Anfängen des Internets auf Perl, wenn es um die IT-Sicherheit geht.

12. .NET

Bei .NET handelt es sich im Grunde genommen eher um eine Microsoft-Plattform, die für Dienste wie zum Beispiel die Cloud oder die App-Entwicklung steht. .NET kann jedoch mit mehreren Programmiersprachen genutzt werden.

13. Virtual Basic

Wenn es um das Thema Business geht, so führt kein Weg an Virtual Basic vorbei. Virtual Basic ist Bestandteil der .NET Plattform und ermöglicht es Programmierern Anwendungen für das Business zu entwickeln bzw. verschiedene Prozesse zu automatisieren.

14. R

Der Big-Data-Trend sollte an niemandem vorbeigegangen sein. R bietet hier die Möglichkeit, große Datenmengen zu analysieren. Häufig wird R im Bereich der Wirtschaft, Wissenschaft oder in Sachen Social Networks genutzt.

15. Swift

Swift kommt aus dem Hause Apple und hat sich trotz seines junges Alters schon recht gut bewährt. Zugeschnitten auf iOS und Mac OS, bietet Swift einen tollen Einstieg, mit einer benutzerfreundlichen Syntax.

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Vorteile des mobilen Radios

Das Onlineradio erfreut sich in der heutigen Zeit immer größter Beliebtheit. Dafür gibt es verschiedene Gründe, denn auch die Technik selbst entwickelt sich immer weiter. Die Zeit, wo man mit dem Kofferradio im Garten das spannende Fussballspiel verfolgt hat, und ständig die Antenne für einen besseren Empfang in eine andere Windrichtung gedreht hat, sind längst vorbei. Heute wird Radio nich nur über Computer sondern auch über beinahe jedes Smartphone gestreamt und ist unter dem Begriff Webradio bekannt und beliebt.
Das hat natürlich viele Vorteile.
Nicht nur im Zug, im Garten oder auf der Arbeit kann man über das Internetradio seine Lieblingsmusik hören, auch im Urlaub braucht man auf Radio nicht mehr verzichten. Alles was man dazu benötigt ist eine stabile Internetverbindung, und schon kann man auch am anderen Ende der Welt den Heimatsender hören.
Das haben sich natürlich alle großen Radiostationen zu Nutze gemacht. Sie binden die Hörer jetzt, indem alle Sendungen nicht nur Online übertragen werden, sondern viele Sender zusätzlich auch noch eine Live Cam im Studio eingerichtet haben. Mittendrin, statt nur am Radio zu sitzen, scheint hier das Motto zu sein.
Allerdings übertragen nicht nur die bekannten Radiosender ihr Programm im eigenen Webradio. Unzählige, private Internetradios schiessen gerade wie Pilze aus den Boden und bieten für jeden Musikgeschmack die passende Lösung. Das bringt einige Vorteile mit sich. Im Internet sammeln sich nicht nur Musikfans eines bestimmten Genres, Internetradio sorgt auch mit sogenannten Foren für den persönlichen Austausch der Hörer untereinander. Zusätzlich werden die Webradios dann auch auf den sozialen Netzwerken beworben. Fanseiten, eigene Veranstaltungsreihen oder auch Gewinnspiele sollen nicht nur neue Hörer generieren, sondern auch eine feste Fangemeinschaft aufbauen.
Die Rechnung scheint aufzugehen, denn die transparenten Hörerzahlen der einzelnen Webradios wachsen stetig an.
Hier ist nicht nur das passende für jeden Musikgeschmack, sondern es werden auch Newcomer oder spezielle Künstler gespielt, die nicht im Sendeprogramm normaler Radiostationen laufen.
Aber auch bei Partys sind Internetradios der perfekte Begleiter geworden. Hier wird nämlich ganz gerne mal auf den klassischen DJ verzichtet. Viele Webradios bieten dafür ein spezielles Partyprogramm an, welches Nonstop die beliebtesten und natürlich auch von den Hörern gewünschten Hits spielt.
Onlineradio ist für viele Menschen aber auch eine neue Berufung geworden. Was oft aus dem eigenen Wohnzimmer gesendet wird, hat sich in den letzten Jahren nämlich bei einigen Sendern sehr erfolgreich entwickelt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auch viele ältere Menschen die Liebe zur Musik, hier wahrscheinlich die des Deutschen Schlagers, mit einem eigenen Onlinesender ausleben. Das erfreut nicht nur Verwandte und Bekannte, sondern auch viele andere Musikbegeisterte Hörer, die sich auf den sozialen Plattformen miteinander vernetzen und unterstützen.
Onlineradios sind also nicht nur der ideale Begleiter für unterwegs, sondern spielen auch kostenfrei Musikprogramme für wirklich jeden Geschmack.

Wieso benutzen Unternehmen gleichermaßen Social Media wie die Kunden?

Die digitale Transformation hat nicht nur unsere Welt, sondern auch die Welt der Unternehmen verändert. Unser Konsumverhalten ändert sich. Wir konsumieren immer mehr das Internet bzw. die sozialen Medien, die sogenannten „Social Media“.
Aufgrund dieser Tatsache stellen sich die Unternehmen auf die sozialen Medien um. Durch die sozialen Medien kann man mehr Kunden erreichen als durch die Werbung. Daher werben heutzutage immer mehr Unternehmen Ihre Produkte im Internet und unter anderem bei den sozialen Medien. Die Unternehmen haben das Wachstum der sozialen Medien sehr schnell bemerkt und sind sofort auf diesen Zug aufgesprungen. Mit der Zeit wurden die sozialen Medien immer mehr zu Werbeplattformen von verschiedenen Unternehmen. Dieses Verhalten seitens Unternehmen hat die Auswirkung auf die sozialen Medien. Manchmal kann die Werbung der Unternehmen bei den sozialen Medien sehr sinnvoll für uns sein, doch in der Regel ist die Werbung sehr nervig und man möchte gerne dieser Ausweichen. Dadurch verlieren riesen Konzerne wie Facebook mit der Zeit immer mehr Kunden. Für die Menschen werden soziale Medien wie Facebook nicht mehr so attraktiv wie früher. Das liegt daran, dass früher nicht so viel Werbung gab. Heute wird man mit der Werbung überall zugekleistert. Die Menschen gehen der Werbung gezielt aus dem Weg und versuchen langsam auch den sozialen Medien aus dem Weg zu gehen. Doch für viele von uns sind Facebook und co. zu einem festen Bestandteil unseres Leben geworden. So können einige von uns Facebook und co. gar nicht mehr wegdenken. Die Unternehmen kennen unser Verhalten genau und um unser Verhalten genau analysieren zu können, führen die Unternehmen sehr oft Umfragen. Diese Umfragen zeigen den Unternehmen, wie Sie die Werbung noch effizienter machen können, um noch mehr potenzielle Kunden zu erreichen. So findet man seit neustem auch online Umfragen auf Facebook und co. Das wiederum nervt gewaltig einige, zwar nicht alle Nutzer, doch das kann dazu führen, dass es noch mehr Nutzer Facebook und co. meiden werden. Das Verhalten der Unternehmen bei den sozialen Medien ist sehr fragwürdig. Auf der einen Seite nervt die Nutzer die Werbung und dadurch meiden einige Facebook und co. Doch auf der anderen Seite hilft die Werbung einige nützliche Produkte zu finden und zu kaufen.
Es gibt die Meinung einiger Menschen, dass die Werbung lieber auf speziellen Seiten vermarktet werden sollte. So können die Menschen die jeweiligen Seiten aufrufen und die Werbung wie gewünscht sich anschauen. Es gibt mittlerweile solche Seite und sogar Apps für Smartphones und Tablets. So gibt es eine App, die „Marktguru“ heißt. Mithilfe von dieser App kann man die Werbung von verschiedenen Geschäften wie Aldi, Lidl und co. anschauen. Man benötigt keine Werbeprospekte, die in die Briefkästen reingeworfen werden und falls man möchte, kann man jederzeit auf die Werbung mobil von seinem Smartphone zugreifen.
Die digitale Transformation hat unseren Alltag sehr erleichtert, doch aber auch in einigen Sachen, wie der bereits erwähnten Werbung erschwert bzw. nervig gemacht. Doch vermutlich überwiegen einige positive Aspekte, die negativen und die digitale Transformation der sozialen Medien wird, sich weiterhin ausbreiten und unseren Alltag mit positiver sowie negativer Werbung bereichern.

Der Handyvertrags-Dschungel

„Stillstand bedeutet Rückschritt“
mit diesem und vielen weiteren Sprüchen lässt sich das Wesen der hiesigen Kommunikations- und Unterhaltungsbranche bestens beschreiben. Auch beziehungsweise insbesondere für den Bereich der Handys und Smartphones scheint diese Weisheit zu gelten, denn wer hier „up to date“ sein will, muss auf eine ganze Reihe von Entwicklungen achten, darf jedoch nie den Blick für das wirklich Wichtige verlieren. In den anknüpfenden Zeilen haben wir deshalb einige wichtige Informationen über Neuheiten auf dem hiesigen Mobilfunkmarkt für Sie zusammengetragen.

Handys über Handys

Derweil gelangen im Wochentakt neue Handys an die Öffentlichkeit: Wer sich stets an dem neuesten und an dem besten Modell erfreuen will, dürfte also im Grunde genommen sein gesamtes Einkommen für die neuen Errungenschaften aufbringen. Allerdings lassen sich selbst zwei bis drei Jahre alte Smartphones nach wie vor als aktuell bezeichnen, sofern diese zum Kaufdatum auf einem hohen technischen Level lagen. Andernfalls lohnt es sich durchaus, über eine Neuanschaffung nachzudenken, denn insbesondere in puncto Bildschirmspaß und Internetgenuss hinken viele ältere Modelle den aktuellen Handys hinterher. Der hiesige Apple-Konzern beispielsweise liefert mit seinem zwölften iPhone, mit dem iPhone 6S Plus, einen Handyvertreter, der nur noch sehr wenig mit dem Urmodell aus Apfelhausen, also mit dem iPhone 3G, zu tun hat. Vor allem der Fingerabdrucksensor und die „3D Touch“ Technik verleihen diesem Modell nebst des unvergleichbaren Designs ganz große Pluspunkte. Selbstverständlich gibt es auch bei der hiesigen Konkurrenz passende Alternativen zu finden: Allem voran der Erzfeind Samsung liefert fernab seiner Galaxy-S6-Flotte seit Kurzem zum Beispiel mit der Neuauflage des sehr beliebten, weil wasserdichten und leistungsstarken, Galaxy S5 eine willkommene Abwechslung. Das Samsung Galaxy S5 Neo bietet nämlich eine weitaus längere Akkulaufzeit und hat für jeden Highspeed-Surfer die, bis zu 150 MB/s schnelle Datenverbindung LTE an Board! Um diese jedoch zu nutzen, wird ein Handyvertrag benötigt, denn bisweilen unterstützen lediglich Anbieter wie die Deutsche Telekom und Vodafone die Option zum Turbo-Internetausflug.

Ob sich der Griff zu einem Mobilfunkvertrag lohnt oder nicht, bleibt dahingestellt. Mittlerweile führen schließlich auch viele der sogenannten Prepaid-Anbieter attraktive Flatrates, die der Nutzung eines Handys mit einem „richtigen“ Handyvertrag äußerst nahekommen. Dennoch erfreuen sich viele Menschen nach wie vor an den Vorzügen der vertraglichen Handynutzung, denn Vorteile wie schnellere Internetverbindungen und, je nach Tarif- und Gerätewahl, kaum vorhandenen Erstzahlungen sprechen eindeutig für diese Option. Und damit nicht genug: Mit Spezialangeboten will der hiesige 0²-Konzern zum Beispiel allen Fans der bereits erwähnten Galaxy-S6-Flotte einen lukrativen Vorschlag machen. Für eine Einmalzahlung von einem Euro und einer monatlichen Gebühr von 39,99 Euro wird dem Kunden das aktuelle Flagschiff aus dem Hause Samsung samt einer 3 GB umfassenden Internetflatrate sowie einer unbegrenzten Gesprächsflatrate in sämtliche deutsche Netze samt eines grenzenlosen Versand von Kurznachrichten an die Hand gelegt! Und wer besagte LTE-Option nutzen möchte, ist derweil bei Vodafone besonders gut aufgehoben: Im Rahmen der „Red-Tarife“ bietet der Platzhirsch zurzeit überaus umfangreiche Handyofferten, die sich noch über zusätzliche Cloud-Dienste profilieren können.

Handyvertrag trotz Schufa? So geht´s

Ein Schufa-Eintrag schränkt die Bonität erheblich ein. Wer dennoch einen Handyvertrag abschließen möchte, kann auf verschiedene Tricks zurückgreifen. Oft reicht es schon, ein günstigeres Angebot zu wählen. Wichtig kann auch eine gute Steckverbindung sein, z.B. mit Hilfe eines Glenair Steckers.

Oder den Handyvertrag und Smartphone getrennt bestellen.

Ein Handy trotz Schufa kann man also erhalten, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Wichtig ist in erster Linie die Wahl des passenden Vertrags. Je günstiger das Angebot, desto unwahrscheinlicher ist es, dass überhaupt eine Schufa-Prüfung stattfindet. Zudem sind die Anforderungen an die Bonität bei preiswerten Verträgen deutlich niedriger. Das heißt: Auch bei negativen Schufa-Einträgen ist ein Vertragsabschluss möglich. Allerdings werden in einem solchen Fall meist zusätzliche Sicherheiten und Vermögensnachweise verlangt.
Wer weder Sicherheiten noch eine einwandfreie Schufa hat, kann Handyvertrag und Smartphone getrennt kaufen. Dadurch fällt die Prüfung der Bonität weg und beide Anschaffungen können getrennt voneinander finanziert werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Abschluss eines speziellen, schufafreien Handyvertrags.

Handyvertrag ohne Schufa: Weitere Alternativen

Wer eine negative Schufa hat, muss nicht auf seinen Smartphone-Vertrag verzichten. Glücklicherweise gibt es inzwischen eine Menge Anbieter, die spezielle Tarife ohne Bonitäts-Prüfung im Angebot haben. Der Haken: Durch den Wegfall der Sicherheiten fallen bisweilen hohe Gebühren und Zinsen an. Besonders teuer wird es bei Zahlungsausfällen, die von vielen Anbietern solcher Tarife bereits einkalkuliert sind. Wer sich sicher ist, dass er die monatlichen Gebühren fristgerecht zurückzahlen kann, ist mit einem solchen Vertrag gut beraten. Alle anderen haben die Möglichkeit, bei der Schufa um eine Entfernung der Einträge zu bitten. Eine weitere Alternative ist der Vertragsabschluss über den Partner oder über einen Freund. Auch hier gilt: Nur empfehlenswert, wenn die Kosten auch tatsächlich fristgemäß beglichen werden können.

Hightech Elektronik in der Küche

Die Küche der modernen Hausfrau und des modernen Hausmanns mit innovativer Denkweise wandelt sich immer mehr zu einem Hightech Bereich.

Deshalb findet man auch immer häufiger einen so genannten Quooker in der Küche. Ein Quooker ist ein Wasserhahn, der kochend heißes Wasser direkt aus Ihrem Wasserhahn zaubert und zu 100 Prozent in den Niederlanden erfunden und entwickelt wurde.

Dabei können Sie zwischen zwei Varianten wählen.
Erstens ein Kochend-Wasser-Hahn inklusive Mischbatterie oder zweitens dem neuen Quooker Fusion für kaltes, warmes und kochendes Wasser. Beide Ausführungen sind in acht unterschiedlichen Modellvarianten mit jeweils drei Oberflächen im Angebot. Dank einer patentierten Hochvakuum-Isolation beträgt der tägliche Verbrauch im Stand-by-Modus lediglich fünf Cent pro Tag. Die COMBI Ausführung ist sogar die sparsamste Vorrichtung.
Mit der vergoldeten Limited Edition (1000 weltweit), die Mischbatterie und Kochend-Wasserhahn vereint, liegen Sie aktuell voll im Trend.

Weitere High-Tech-Elektronik für Ihre Küche
Elektronische Reiskocher, Thermomixer und Heißluft-Fritteusen für die äußerst fettarme Zubereitung der beliebten Pommes sind da nur der Anfang, erfreuen sich aber weiterhin zunehmender Beliebtheit.
Weiter geht es mit einer Fritteuse, die über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügt. Einfach über die App ein von 200 Rezepten auswählen und die maßgeblichen Kochparameter an die Fritteuse schicken.
Neu auf dem Markt ist ein Backofen, bei dem sich via Smartphone oder Tablet die Temperatur fernsteuern lässt.
In vollautomatischen Dampfgarern zerkocht kein Gemüse mehr.
Der absolute Renner sind „To-Go-Küchengeräte“. Alles was die kleine Schneidemaschine an Obst und Gemüse schnippelt wandert direkt in die Plastikbox. Also ohne Umfüllen einfach mitnehmen und genießen.

Weiterhin sind folgende Innovationen anzumerken:
– aus der Arbeitsplatte herausfahrende Downdraft-Hauben
– Lüfterbausteine
– im Kochfeld integrierter Dunstabzug
– Dunstabzüge mit Klimasensor, die direkt mit der Kochplatte verbunden sind
– extra breites Herdset, dass mit dem IBM Supercomputer Watson kommunizieren kann
– Induktionskochfelder mit integrierten Touchdisplays
– Backöfen mit integrierter Dampfstoß- oder Volldampffunktion
– App-Support um für ein vorbereitetes Gericht von unterwegs aus den Backvorgang zu starten
– Frischefächer inklusiver Variabler Temperaturwahl, Feuchtigkeitsregulation und Spezialbeleuchtung
– Ixelium-Oberflächen (schmutz- und kratzerabweisende Edelstahloberflächen) für reduzierten Pflegebedarf
– die vernetzte Küche mit einem Kamera-Kühlschrank der den Inhalt an Ihre Home-Connect-App schickt ist als Prototyp erhältlich.

Elektronik Bauteile

Die Welt der Elektronikteile ist umfassend und es bedarf einer genauen Anwendung um die Funktion der elektronischen Schaltung sicherzustellen.

Als wichtige Bauelemente kann ich die Elektronenröhre, die integrierte Schaltung, die Halbleiterdiode, die Zehner-Diode, den Transistor, den Widerstand und den Kondensator nennen. Es geht bei der Anwendung um die Erfüllung eines bestimmten, elektrischen Effektes und seiner Nutzung.

Diese elektronischen Bauteile werden zusammen verbaut und dann als funktionierendes Gerät, bspw. als ein Radio, in den Handel gebracht.

Es gibt passive Bauelemente. Bei einem primären Einsatz spricht man von Widerständen oder Kondensatoren. Man spricht von aktiven Bauelementen bei integrierten Schaltungen, Halbleiterbauelemten, Spannwerkzeuge oder von Elektronenröhren.

Die einzelnen Bauelemente sind sehr zahlreich. Damit die Funktion der Schaltung garantiert ist, muß die Schaltung sehr sorgfältig zusammengebaut werden. Die elektronischen Bauteile werden auf einer Platine zu einem elektronischen Bauteil zusammengefügt.

Die Schaltungen bestehen aus AND, NAND-, OR- oder NOT – Spezifikationen und Komponenten. Durch die elektronischen Bauelemente, wie z.Bsp. dem Transistor, läßt sich der Schalterbetrieb durchführen. Eine Integration von mehreren Schaltkreisen ist möglich.

In der Elektronik-Welt finden sich diverse Bauteile wie den Transistor, den Widerstand, den keramischen Kondensator, die Dioden, Elektrolyt-Kondensatoren, Folienkondensatoren, Integrierte Schaltkreise, Spulen, Lichtempfindliche Widerstände, sogenannte LED´s, Infratrot-Fotodioden und Infrarot-Leuchtdioden.

Desweiteren findet der MIL Stecker Anwendung. Dieser Stecker ist ein Rundsteckverbinder und findet Anwendung in Verbindung mit der passenden Buchse. Dieser Stecker wird meist bei der Homeautomation eingesetzt. Durch dieses Bauteil wird das Ein-und Ausschalten von verbundenen Geräten, auch durch das Smartphone, möglich. Er findet desweiteren Anwendung bei Innen- und Außenbeleuchtungen, und in der Mikrofontechnologie. Eine einfache Verbindung ist über iOS und Android möglich. Dieser Stecker findet verstärkt in der Industrieelektronik, der Telekommunikation und der Automatisierungstechnik Einsatz. Er dient oft als robuste Steckverbindung an einem Sensor, der mit einem besonders geschützten Anschlußkabel verbunden ist. Kombinationsmöglichkeiten bestehen für unzählige Zubehörkomponenten. Hierbei wäre zum Beispiel der Einsatz dieses Steckers in der Schleifringsystemfertigung, die Sensortechnik-Radimpulstechnik zu nennen. Außerdem wird er bei Verteilerboxen mit den unterschiedlichsten Leistungsmerkmalen, bei der Spannungsversorgung an Fahrzeugen eingesetzt.